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Dass wir wieder werden wie die Kinder, ist eine unerfüllbare Forderung. Aber wir können zu verhüten suchen, dass die Kinder werden wie wir.

Erich Kästner (1899-1974)

Einleitung

„Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.“

Liebe Eltern, Liebe Großeltern, Liebe Lehrer!

Hand aufs Herz. Es gibt doch den einen oder anderen, der dieses Zitat unterschreiben würde. Viele von uns glauben doch, dass die heutige Jugend keinerlei Werte hat.

Aber warum fragen wir uns nicht, wer vermittelt denn die Werte, die wir angeblich anstreben?
Ist dies ein Problem der heutigen Zeit?

Das oben aufgeführte Zitat ist von Sokrates! Es ist also ausgesprochen worden, noch bevor Jesus seine Bergpredigt hielt!
Dies soll aufzeigen, dass jede Generation immer wieder vor dem gleichen Problem steht. Vieles was wir können ist in unserern Genen festgelegt. Wir können nichts dafür, dass wir z.B. sehen, hören und schmecken können.
Werte müssen jedoch vermittelt werden! Dies ist mit Arbeit und Ausdauer verbunden.
Einen Fernseher einschalten ist einfach, aber ausschalten und die frei werdende Zeit zu nutzen um sich miteinander zu befassen ist viel schwerer.

Das Zitat von Francois de Salignac de la Mothe Fénelon
« Man darf nie vergessen, daß man der Jugend nur das in die Seele legen darf, von dem man wünscht, das es immer darin bleibe »
ist auch schon über 300 Jahre alt. Aber ist dies nicht der Schlüssel?

Hier möchte unsere Stiftung den Hebel ansetzen. Wir glauben das Werte nicht nur zuhause oder in der Schule, sondern auch oder vorallem im Sport vermittelt werden können.
Wo lernt ein Jugendlicher besser was es bedeutet sich unterzuordnen, was Kameradschaft bedeutet, wie man mit einer Niederlage umgeht und wie schön es eigentlich ist seine mühen mit Siegen belohnt zu bekommen?

Wir wollen in unserer Heimatstadt Dresden Sportvereine unterstützen. Viele Vereine arbeiten Ehrenamtlich und trotzdem reichen die finanziellen Mittel vorn und hinten nicht. Dazu kommt noch das viele Eltern einfach zuwenig Geld haben um ihren Kindern Sportsachen zu kaufen oder Fahrtkosten zu übernehmen.
Wir möchten Vereinen Mittel zur Verfügung stellen um ihren Spielbetrieb organisieren zu können. Dafür werben wir um Unterstützung und Hilfe aus dem Mittelstand. Wir sind davon überzeut, das unsere Stadt eine Vorreiterrolle in Deutschland übernehmen kann um zu zeigen, es kann funktionieren.

Wenn man nach der Schule in einem Verein Sport betreibt, an den Wochenenden zu Wettkämpfen fährt hat man immer noch Zeit um Schularbeiten zu machen, oder sich mit Freunden zu treffen.

Aber es wird die Zeit fehlen, sinnlos an irgendeiner Ecke rumzuhängen und Dinge zutun die wir uns alle nicht wünschen. Ein Sportler wird selber erkennen, was für seinen Körper gut oder schlecht ist. Es Bedarf keiner Hinweisschilder.

Das Problem oder die sinnvolle Aufgabe der Erziehung hat jede Generation. Helfen Sie uns mit damit es kein Problem ist, sondern Erfüllung!

Daten der Stiftung

Auszug aus dem Stiftungsverzeichnis
Aktenzeichen: 21-0563 / Stiftung DSG ASTORA

Zweck:

ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke, Zweck ist die Förderung des Sports, vorrangig in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden insbesondere durch logistische und finanzielle Förderung von eigenen und fremden Sportobjekten.

Organe:

Vorstand: Herr René Dathe

Stiftungskuratorium:

Herr Rolf Leube 
Herr Dr. Alfons Braun
Herr Thomas Dathe

Stiftungssatzung

  1. Name, Rechtsform und Sitz der Stiftung

    1. Die Stiftung führt den Namen Stiftung DSG ASTORA
    2. Sie ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts und hat ihren Sitz in Dresden. 
      Das Kuratorium kann den Sitz verlegen.
  2. Zweck der Stiftung

    Zweck der Stiftung ist die Förderung des Sports, vorrangig in Dresden. Der Zweck wird insbesondere verwirklicht durch logistische und finanzielle Förderung von eigenen und fremden Sportprojekten. Die Stiftung kann zu diesem Zwecke auch Gesellschaften gründen und/oder sich an solchen beteiligen. Ein Rechtsanspruch auf Zuwendung von Stiftungsmitteln besteht nicht. Soweit nicht in dieser Satzung festgelegt, sollen im einzelnen das Kuratorium und der Vorstand entscheiden, auf welche Weise der Zweck der Stiftung zu verwirklichen ist.

  3. Gemeinnützigkeit

    1. Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
    2. Die Stiftung ist selbstlos tätig. Sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
    3. Mittel der Stiftung dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Stifter/ Der Stifter und ihre/ seine Erben/Rechtsnachfolger erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln der Stiftung
    4. Niemand darf durch Ausgaben/Zuwendungen, die dem Stiftungszweck fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
  4. Grundstockvermögen, Verwendung der Stiftungsmittel

    1. Die Stiftung wird mit einem Anfangsvermögen von € 108.000,-- (in Worten: EURO einhundertachttausend) ausgestattet. Von diesem Anfangsvermögen stellen € 25.000,-- Grundstückvermögen dar, die restlichen € 83.000,-- freie Rücklagen. Zustiftungen sind möglich und wachsen dem Grundstockvermögen zu, soweit diese ausdrücklich oder nach den Umständen dazu bestimmt sind.
    2. Das Grundstockvermögen ist ungeschmälert in seinem Wert zu erhalten.
      Vermögensumschichtungen sind zulässig. Insbesondere ist es möglich, Immobilien zu erwerben und Sportstätten zu errichten, wenn dies dem Stiftungszweck dient.
    3. Die Stiftung darf im Rahmen der gemeinnützigkeitsrechtlichen Vorschriften Rücklagen bilden.
    4. Erträge aus den Vermögenswerten sind zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu verwenden. Dassselbe gilt für Spenden, die der Stiftung zu diesem Zweck zugewendet werden. Die Verwaltungskosten der Stiftung sind vorab zu decken. Die Stiftung kann Vermögen auch auf andere Stiftungen oder Vereine im In- und Ausland übertragen.
  5. Rechnungslegung, Jahresabschlussprüfung

    1. Das Geschäftsjahr beginnt am 01.08 eines Jahres und endet am 31.07 des Folgejahres. Die Stiftung beginnt mit ihrer Anerkennung durch die Stiftungsaufsicht iSd § 80 BGB, frühestens am 01.08.2004; beginnt sie danach, so ist das erste Geschäftsjahr ein Rumpfgeschäftsjahr.
    2. Die Stiftung führt eine Vermögensübersicht und eine nach Fördersegmenten getrennte, geordnete Zusammenstellung der Einnahmen und Ausgaben. Sie fertigt einen Bericht über die Erfüllung des Stiftungszwecks. Die Jahresrechung ggf. mit Prüfbericht, der Tätigkeitsbericht sowie eine aktuelle Vermögensaufstellung sind innerhalb von zwölf Monaten nach Ablauf des Geschäftsjahres an die Stiftungsbehörde zu übersenden.
  6. Organe der Stiftung

    Organe der Stiftung sind der Vorstand und das Stiftungskuratorium. Vorstand und Mitglieder des Kuratoriums sind von einer Haftung für Fahrlässigkeit befreit.

  7. Gemeinsame Vorschriften für Vorstand und Stiftungskuratorium

    1. Die Organe werden von ihren Vorsitzenden oder deren Stellvertreter(n) schriftlich unter Bezeichnung der Tagesordnung einberufen. Sie sind beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte ihrer Mitglieder anwesend sind.
    2. Über die Sitzungen sind Niederschriften zu fertigen, die von dem Versammlungsleiter und einem weiteren Mitglied zu unterschreiben und bei den Unterlagen der Stiftung aufzubewahren sind. Jedes Organmitglied erhält eine Abschrift.
    3. Die Organmitglieder haften nur bei vorsätzlicher oder grob fahr­lässiger Verletzung ihrer Sorgfaltspflichten.
  8. Vorstand

    1. Der Vorstand besteht aus einer Person. Er kann auf Beschluß des Kuratoriums auf bis zu drei Personen erweitert werden.
    2. Den ersten Vorstand beruft der Stifter. Danach werden seine Mitglieder vom Stiftungskuratorium unter gleichzeitiger Zuordnung eines Vorstandsressorts berufen. Eine erneute Berufung ist zulässig. Die Amtszeit des Vorstands beträgt drei Jahre; der Vorstand führt die Geschäfte bis zur Amtsübernahme durch den neuen Vorstand fort. Das Kuratorium kann den Vorstand jederzeit ohne Angabe von Gründen vorzeitig abberufen.
    3. Die Vorstandsmitglieder erhalten für ihre Tätigkeit eine in Abhängigkeit der Ertragslage der Stiftung angemessene Vergütung, die vom Kuratorium festgelegt wird.
  9. Aufgaben und Einberufung des Vorstandes

    1. Der Stiftungsvorstand verwaltet die Stiftung. Er hat für die dauernde und nachhaltige Erfüllung des Stiftungszwecks zu sorgen. Er führt die Geschäfte der Stiftung im Rahmen der Beschlüsse des Stiftungskuratoriums. 
    2. Der Vorstand vertritt die Stiftung gerichtlich und außergerichtlich. Die Vorstandsmitglieder sind einzeln zur Vertretung der Stiftung berechtigt.
    3. Besteht der Vorstand aus mehreren Personen, so wird er von seinem Vorsitzenden oder dessen Stellvertreter nach Bedarf, mindestens aber vierteljährlich, einberufen. Die Ladungsfrist beträgt zwei Wochen. Sie kann bei Zustimmung aller Vorstandsmitglieder verkürzt werden.
  10. Stiftungskuratorium

    1. Die Stiftung hat ein Kuratorium, dem ausschließlich die Stifter angehören und welches damit aus einem bis vier Mitgliedern besteht. Jeder Stifter ist auf Lebenszeit Mitglied des Kuratoriums, so lange die Stiftung besteht und der Stifter zur Mitarbeit im Kuratorium bereit ist. Die Mitgliedschaft endet mit der Niederlegung seines Amtes, mit seinem Tod und mit der Beendigung der Stiftung. Hat ein Stiftungsmitglied sein Amt niedergelegt, so kann er erneut in das Kuratorium berufen werden, wenn er hierzu seine Bereitschaft erklärt; die Berufung bedarf einer mehrheitlichen Entscheidung der übrigen Kuratoriumsmitglieder. In dem aus Gründungsmitgliedern bestehenden Kuratorium hat der Stifter Rolf Leube zwei Stimmen, wenn und solange das Kuratorium aus einer geraden Zahl von Mitgliedern besteht, ansonsten hat jedes Mitglied eine Stimme.
      Scheidet der letzte Stifter aus dem Kuratorium aus, gilt was folgt:
    2. Die Stiftung kann weiterhin ein Kuratorium einrichten. Dem Kuratorium sollen Personen angehören, welche die Stiftungsziele unterstützen. Das Stiftungskuratorium besteht aus mindestens zwei und höchstens fünf Personen. Der Stifter entscheidet über die Einrichtung eines Kuratoriums und die Personen, welche Mitglied des Gremiums werden. Ist eine Entscheidung durch den Stifter nicht möglich, entscheidet der Vorstand. Vom Kuratorium sollen nach drei Jahren jedes Jahr nicht mehr als zwei Mitglieder durch Rücktritt oder Losentscheid ausscheiden. 
      Das Stiftungskuratorium bemisst die Amtszeit der von ihm durch Zuwahl ergänzten Mitglieder so, dass jährlich in der Regel nicht mehr als zwei seiner Mitglieder ausscheiden. Wiederberufung ist zulässig.
      Bis zu einer Gesamtzahl von fünf Personen kann sich das Stiftungskuratorium jederzeit selbst ergänzen; zu Lebzeiten des/der Stifter bedarf die Berufung als Kuratoriumsmitglied dessen/deren Zustimmung; das Zustimmungserfordernis gilt nicht für Zustifter. Vorstandsmitglieder und Mitarbeiter der Stiftung können dem Stiftungskuratorium nicht angehören.
    3. Für jede Form des Kuratoriums gilt:
      Das Stiftungskuratorium wählt aus seiner Mitte einen Vorsitzenden und einen stellvertretenden Vorsitzenden. Den Mitgliedern des Stiftungskuratoriums kann eine in Abhängigkeit der Ertragslage der Stiftung angemessene Vergütung gewährt werden.
  11. Aufgaben des Stiftungskuratoriums

    1. Das Stiftungskuratorium trifft die strategischen Grundsatzentscheidungen. Er begleitet und überwacht die Geschäftsführung des Vorstandes und hat insbesondere darauf zu achten, dass der Stiftungszweck dauernd und nachhaltig erfüllt wird.
    2. Der Beschlussfassung durch das Stiftungskuratorium unterliegen insbesondere:
      1. die Berufung und Abberufung des Vorstandes sowie die diesen betreffenden Rechtsverhältnisse,
      2. der Erlass von Richtlinien zur Erfüllung des Stiftungszwecks,
      3. die Entscheidung über Förderprojekte und strategische Entscheidungen,
      4. der vom Vorstand auf Anfordern des Kuratoriums aufgestellte Geschäftsplan, der auf der Grundlage der strategische Grundsatzentscheidungen einen kurz-, mittel- und langfristigen operativen Rahmen einschließlich Budgetansätze beschreibt,
      5. die Entgegennahme der Rechenschaftsberichte des Vorstandes,
      6. die Genehmigung des Jahresabschlusses, 
      7. die Entscheidung über die Bestellung eines Abschlussprüfers,
      8. die Kontrolle der Wirtschaftsführung des Vorstandes, etwa durch vom Stiftungskuratorium berufene Rechnungsprüfer,
      9. die Entlastung der Mitglieder des Stiftungsvorstandes,
      10. die Auflösung der Stiftung.
    3. Der Vorsitzende des Stiftungskuratoriums zusammen mit einem weiteren Mitglied des Stiftungskuratoriums oder zwei vom Stiftungskuratorium Beauftragte vertreten gemeinsam die Stiftung gegenüber dem Vorstand.
  12. Einberufung des Stiftungskuratoriums

    Das Stiftungskuratorium wird von seinem Vorsitzenden oder von seinem Stellvertreter nach Bedarf, mindestens aber zweimal im Kalenderjahr einberufen. 

    Die Ladungsfrist beträgt mindestens vier Wochen.Sie kann im Einvernehmen aller Mitglieder verkürzt werden. Das Stiftungskuratorium ist auf der verlangen von einem einViertel seiner Mitglieder oder dem Stiftungsvorstand einzuberufen, wenn eine angemessene Zeit seit deren schriftlich begründetem Einberufungsantrag verstrichen ist.

  13. Satzungsänderung

    1. Die Stiftungssatzung ist zu ändern, wenn dies nach Auffassung des Vorstandes und Stiftungskuratoriums wegen einer wesentlichen Veränderung gegenüber den im Zeitpunkt der Entstehung der Stiftung bestehenden Verhältnissen geboten ist; sie kann geändert werden, wenn dies im Interesse der Leistungs- und Funktionsfähigkeit der Stiftung zweckmäßig ist.
    2. Die Beschlüsse bedürfen der Zustimmung des Vorstandes und einer 3/4 Mehrheit des Stiftungskuratoriums.
  14. Zweckänderung, Zusammenlegung, Auflösung

    1. Der Stiftungszweck ist an die veränderten Verhältnisse anzupassen, wenn die Aufgaben der Stiftung wegfallen oder deren Erfüllung nicht mehr sinnvoll ist. Der geänderte Zweck soll dem ursprünglichen Stiftungszweck möglichst nahe kommen. Der Änderungsbeschluss wird erst mit Zustimmung der zuständigen Finanzbehörde wirksam.
    2. Die Stiftung ist mit einer anderen zu einer neuen Stiftung zusammenzulegen, wenn die Erfüllung des Stiftungszweckes nur noch auf diesem Weg ganz oder teilweise möglich ist.
    3. Die Stiftung kann aufgelöst werden, wenn das Kuratorium und der Vorstand die Auflösung beschließen, und/oder nach Ansicht des Kuratoriums der Stiftungszweck auf absehbare Zeit nicht erfüllt werden kann und dies auch durch eine Anpassung des Stiftungszwecks nicht möglich ist.
    4. Die vorstehenden Maßnahmen bedürfen einer 3/4-Mehrheit der Zustimmung des Stiftungsvorstandes und des Stiftungskuratoriums.
    5. Im Falle der Auflösung oder Aufhebung der Stiftung oder bei Wegfall ihrer steuerbegünstigten Zwecke fällt ihr Vermögen an eine vom Kuratorium bestimmte Organisation und/oder juristische Person des privaten oder öffentliche Rechts (z. B. Kommune, steuerbegünstigter Verband) oder an eine andere steuerbegünstige Körperschaft für die Förderung des Sports, vorrangig in Dresden, wie in vorstehend Abschnitt I dieser Satzung beschrieben, oder für die Förderung der Wissenschaft und Forschung insbesondere auf dem Gebiet der Medizinforschung, oder für die Förderung sozial benachteiligter Kinder in Deutschland, vorwiegend in Sachsen, mit dem Ziel diesen eine ihre Entwicklung fördernde Ernährung, Erziehung, medizinische Versorgung und Ausbildung angedeihen zu lassen...
    6. Die Stiftung unterliegt der staatlichen Aufsicht entsprechend den einschlägigen Stiftungsgesetzen.